

Spezialfälle der Prophylaxe (Wurzelkaries und Periimplantitis)
- Präsenzveranstaltung in Ellwangen
- 5 CME-Punkte + Teilnahmezertifikat
- Fachgebiet: Prävention
Über diese Veranstaltung
Strategien zur Prophylaxe von Wurzelkaries und Periimplantitis
Immer mehr Patienten werden mit eigenen Zähnen alt. Damit rücken Wurzelkaries und Periimplantitis als neue präventive Herausforderungen in den Fokus. Studien zeigen eine Wurzelkariesprävalenz von über 50 % bei 65–74-Jährigen. Da bewährte Maßnahmen der Schmelzkariesprophylaxe nur eingeschränkt wirksam sind, bedarf es spezieller Strategien zur Gesunderhaltung freiliegender Wurzeloberflächen.
Auch periimplantäre Entzündungen stellen ein wachsendes Problem dar. Da es bislang keine vorhersagbar erfolgreiche Therapie gibt, kommt der Prävention besondere Bedeutung zu. Zwar lassen sich bekannte Prophylaxekonzepte grundsätzlich übertragen, sie erfordern jedoch gezielte Anpassungen – etwa bei der Interdentalreinigung oder dem Einsatz von Pulver-Wasserstrahlgeräten.
Themenschwerpunkte
- Neue Präventionsschwerpunkte: Wurzelkaries & Periimplantitis
- Lösungsansatz Wurzelkaries: Spezielle Strategien für freiliegende Wurzeloberflächen
- Periimplantitis vermeiden: gezielte Prävention ist entscheidend
- Angepasste Prophylaxe: Modifizierte Maßnahmen bei Implantaten
- Praxisfokus: Interdentalpflege & Pulver-Wasserstrahlgeräte
Zielgruppe
Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in Zahnarztpraxen (Behandler, Assistenz, DH, ZMV, ZMF, ZMP)
Fortbildungspunkte: 5 gemäß BZÄK/DGZMK
Voraussetzungen
- Niveau: Alle
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