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Aktiv:Zahntechniker:innen

217 Veranstaltungen

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Introduction to Digital Dentures featuring Ivotion

The predictable fabrication of removable prostheses through digital processes provides today's digital laboratory with unique opportunities to enhance the quality of the services they provide and increase profitability in their business. As a leader in this technology, Ivoclar in partnership with 3Shape have introduced a digital design module (Digital Denture Professional) containing exclusive Ivotion Monolithic Denture workflows as well as Ivoclar Ivotion tooth libraries. This design module coupled with state-of-the-art Ivoclar mills and mill-able materials rounds out a total system approach for delivery of predictable, high-quality denture prosthetics. ### Themen des Webinars - Ivoclar materials and laboratory workflows - Clinical workflows and how to communicate these to clients - Immediate denture design to include model surgery and ghosting pre-op teeth for denture set-up - Wax-Rim Workflow - Impressioning in a copy denture: full upper and lower try-in dentures with conversion to final dentures - Full Denture opposing Acrylic Partial Denture - CAMing procedures - Post-processing techniques for creating: natural looking tooth separation and embrasure contours for milled teeth and functional and hygienic denture base contours

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Konservierende ZHK / FüllungstherapieOnlineJederzeit verfügbar

Befestigung von indirekten Restaurationen

Mit dem ständig wachsenden Angebot an Keramikmaterialien, Adhäsiven und Befestigungsmaterialien wird die Übersicht immer schwieriger. Dieser Vortrag bietet einen kurzen Überblick über die verschiedenen Arten der Befestigungsmaterialien und ihres Einsatzes. ### Schwerpunkte - Überblick über aktuelle Befestigungsmaterialien - Kriterien für die Auswahl des geeigneten Befestigungsmaterials - Befestigungsbeispiele Step by Step

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SR Nexco | Kapitel 3

### Inhalt Dieses Video zeigt die Herstellung einer metallgestützten Brücke mit dem lichthärtenden Labor-Composite SR Nexco.

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Die exakte Reproduktion der natürlichen Zahnstruktur

### Zusammenfassung Die Vielfalt an keramischen Materialien und Fertigungstechnologien gewährt für jede Indikation individuell den optimalen Herstellungsweg. In Kombination mit zahntechnischem Können und Farbverständnis entstehen vollendete Restaurationen. ### Schlussfolgerung Der wohl grösste Vorteil von IPS e.max Press ist die Kombination von hoher Ästhetik und aussergewöhnlicher Festigkeit. Das einfallende Licht verhält sich auf IPS e.max-Lithium-Disilikat adäquat zum natürlichen Zahn. Damit ist die maximale Ästhetik sichergestellt. Ausserdem bietet das Material Ideen und Inspiration. Die Integration von IPS e.max Selection und IPS Ivocolor sowie IPS e.max Ceram Power Dentin- und Power Incisal-Keramik erweitert das Spektrum der ästhetischen Möglichkeiten stark. Idealerweise wird die klinische Indikation für das IPS e.max System in der Zukunft noch weiter ausgebaut! Danksagung: Vielen Dank an Dr. Hiroyuki Takino und Dr. Yusuke Yamaguchi für die Bereitstellung dieser beiden Patientenfälle.

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Verklebung von TiBase und Telio CAD-Struktur

### Kursinhalt Dieses Video demonstriert die einzelnen Arbeitsschritte zur Finalisierung einer Hybridabutmentkrone aus Telio CAD A16, nachdem sie mit der CAD/CAM-Technologie hergestellt wurde. Im Mittelpunkt steht die Verklebung von TiBase und der Telio CAD-Struktur.

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Die digitale Prothese | der zahntechnische Herstellungsablauf

Der digitale Arbeitsplatz in der Zahntechnik ermöglicht heute nicht nur die Herstellung von Kronen und Brücken, sondern auch die totalprothetische Patientenversorgung. Ivoclar bietet einen validierten, zuverlässigen Herstellungsprozess an – vom Scannen, der Aufstellung im virtuellen Artikulator bis zum Fräsen aus einer einzigen PMMA-Ronde. In diesem Vortrag wird der komplette Workflow in der Zahntechnik und der Zahnarztpraxis gezeigt. ### Schwerpunkte - Welche abnehmbaren prothetischen Versorgungen sind nach diesem System herstellbar? - Der Einsatz des Laborscanners und das Arbeiten mit dem digitalen Artikulator. - Die virtuelle Aufstellung im Kiefer nach anatomischen Merkmalen. - 3 Wege zur Herstellung einer CAD/CAM-gefertigten Totalprothese

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SR Vivodent S PE | Zahnfarbschlüssel

### Gebrauchsinformation Diese Gebrauchsinformation vermittelt den Umgang mit dem Zahnfarbschlüssel für SR Vivodent S PE – einem Kunststoffzahn-System von Ivoclar.

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Zirkonoxid | der Wunderwerkstoff in der Dentalwelt?

Immer mehr Zahnärzte setzen auf den Werkstoff Zirkonoxid bei der Versorgung ihrer Patienten mit Kronen und Brücken. Anfänglich wurde Zirkonoxid nur als reiner vollkeramischer Gerüstwerkstoff in der Zahntechnik verarbeitet, zahnfarben verblendet mit Schichtkeramik. Durch mannigfaltige Entwicklungsaktivitäten stehen der Zahntechnik heute mit dem Einsatz von Zirkoniumoxid effektive Lösungen zur Verfügung, die diesen Werkstoff in Kombination mit den vielseitigen Verarbeitungsprozessen im Dentalbereich bewundernswert machen. Durch Entwicklung von Produkten mit graduellem Verlauf in Bezug auf die optischen und mechanischen Eigenschaften wie IPS e.max ZirCAD Prime und IPS e.max ZirCAD Prime Esthetic werden effektiv die Kundenwünsche und -bedürfnisse bei der Herstellung von monolithischen Einzelkronen bis zu vielgliedrigen Brückenkonstruktionen mit einem echten Mehrwert erfüllt, auch im Vergleich zu Glaskeramiken. ### Schwerpunkte - Physikalische Eigenschaften verschiedener Zirkoniumoxid-Werkstoffe und Einfluss der Zusammensetzung auf die kristallchemischen Besonderheiten - Möglichkeiten und Grenzen zum Einsatz von Zirkoniumoxid im Dentalbereich - Technische Weiterentwicklungen von Zirkoniumoxid am Beispiel von Gradientenwerkstoffen wie IPS e.max ZirCAD Prime und IPS e.max ZirCAD Prime Esthetic und deren Bedeutung für den Verarbeitungsprozess sowie die klinischen Einsatzgebiete - Die Effektivitätsbilanz von IPS e.max ZirCAD Prime und IPS e.max ZirCAD Prime Esthetic im Vergleich zur Glaskeramik

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Vertiprep and CAD Approach in Veneer Restorations

The esthetic treatment through adhesive restorations has always presented a challenge in clinical practice. New generation all-ceramic restorations and adhesive systems allow a greater preservation of residual hard tooth structures, especially with regard to single elements. The constant development of the digital workflow enables the dental team to control many aspects of the restorative plan, increasing the predictability and the efficiency of the treatment. The lecture is focused on a step-by-step procedure for strategical preservation of tooth structure in veneer preparation, showing also new trends and techniques in the digital workflow. ### Learning Objectives - Minimal preparation for ceramic veneers - Full Digital Workflow - Planning full-mouth ceramic restoration

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Incisal Layers Part 3

### Über dieses Video In diesem Professional Tip wird die Restauration mit den abschließenden Incisal Layers vervollständigt. Sie lernen, wie Incisal- und Impulse-Materialien eingesetzt werden, um Transluzenz, Tiefe und Chroma wirkungsvoll zu gestalten. Abschließend wird mit einem Natural Glaze Firing der perfekte Oberflächenglanz und die ideale Oberflächentextur erzielt.

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Vollkeramik leicht gemacht

Dieses Webinar bietet Einsteigern in das Thema Vollkeramik viele Basisinformationen und praktische Tipps rund um den Einsatz von Vollkeramik-Restaurationen. Die Anwendungsgebiete von Lithium-Disilikat und Zirkonoxid sowie die Befestigungsmöglichkeiten werden dargestellt und anhand praktischer Beispiele erläutert. ### Schwerpunkte - Lithium-Disilikat vs. Zirkonoxid – wann eignet sich was? - Situationsbedingte Materialauswahl - Präparationsrichtlinien - Befestigungsempfehlungen - Tipps aus der Praxis für die Praxis

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Gelungener Wechsel

### Zusammenfassung Veränderungen bereichern das Leben – auch im zahntechnischen Alltag. Der Autor arbeitet seit einiger Zeit mit der Verblendkeramik IPS Style. Vor dem Umstieg hat er das Keramiksystem umfassend getestet und mit seinem vorhandenen Keramiksystem verglichen. ### Schlussfolgerung Bezüglich der finalen Restauration verschaffte sich IPS Style einen leichten Vorteil. Für die Eingliederung wurde aufgrund der harmonischeren Zahnform und der höheren Farbvitalität im Mund die Restauration aus IPS Style ausgewählt.

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Einfach und effizient: Composite-Blöcke für die CAD/CAM-Technik

### Zusammenfassung Composite-Blöcke zur CAD/CAM-Anwendung – insbesondere für kleinere Restaurationen wie Inlays, Onlays oder okklusale Veneers – treten zunehmend in Erscheinung. Zu Recht, denn diese Materialklasse überzeugt nicht nur durch ihre guten mechanischen Eigenschaften und ihre ausserordentliche Schleifpräzision, sondern auch durch eine einfache und effiziente Verarbeitung im Praxisalltag. ### Schlussfolgerung Mit den Composite-Blöcken von Tetric CAD lassen sich mithilfe des abgestimmten Befestigungssystems innerhalb kürzester Zeit permanente, ästhetisch hochstehende Einzelzahnversorgungen realisieren. Die einfache, schnelle Verarbeitung und Politur sowie die Möglichkeit der intraoralen Reparierbarkeit – analog zu herkömmlichen Füllungscomposites – sorgen für eine hohe Effizienz beim Behandlungsablauf und damit im Praxisalltag.

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Abkürzung im digitalen Schnellzug

### Zusammenfassung Die Form einer prothetischen Frontzahnrestauration bestimmt den symmetrischen Verlauf der Gingiva massgeblich. Provisorien, die sich als funktional und ästhetisch passend herausgestellt haben, können mit digitalen Technologien repliziert und deren Kontur in die definitive Versorgung überführt werden. ### Schlussfolgerung Einen Monat später zeigte das klinische Bild eine schöne und gesunde Situation ohne entzündliche Reaktion des Zahnfleisches. Die Anwendung eines digitalen Workflows bedeutet minimalen Aufwand und maximale Ästhetik. Die Möglichkeit, die subgingivalen Konturen der provisorischen Kronen zu replizieren, führte zu verschiedenen Modifikationen während des Behandlungsablaufs. Das IPS e.max Press Multi-Material bietet bereits beeindruckende ästhetische Eigenschaften. Wenn darüber hinaus der Restauration noch mehr Individualität verliehen werden soll, kann der Inzisalbereich mit IPS e.max Ceram-Schichtmassen (Cut-back-Technik) verblendet werden. Der dargestellte Arbeitsablauf zeigt auf, dass eine Kombination der klassischen Presstechnik und der CAD/CAM-Technik bereits heute viele Vorteile, neue Ansätze und innovative Anwendungsbereiche bietet. Eine weitere kreative Nutzung in Kombination dieser beiden Techniken ist lediglich eine Frage der Zeit.

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CAD/CAM-Fertigung und manuelle Ausarbeitung ideal kombiniert

### Zusammenfassung Ziel einer restaurativen Behandlung ist die Wiederherstellung der Ästhetik, die in Farbe und Vitalität dem natürlichen Umfeld entspricht und eines möglichst geringen invasiven Eingriffs bedarf. Oft beeinflussen stark verfärbte Zähne zusätzlich zu Fehlstellungen, geschädigter Zahnsubstanz und/oder vorhandenen Restaurationen die Ausgangssituation. Für eine umfassende Wiederherstellung bedarf es dann der Kombination moderner Materialien sowie Technologien und des handwerklichen Könnens. Mit einer gezielten Materialauswahl, dem Abdecken verfärbter Zahnstümpfe und einem optimalen Präparationsdesign kann ein hochwertiges Ergebnis erzielt werden. Der Erfolg lässt sich an langfristig stabilen, über Jahre intakt bleibenden Restaurationen ablesen. ### Schlussfolgerung In der kosmetischen Zahnheilkunde werden keramische Restaurationen seit mehr als drei Jahrzehnten eingesetzt. Die Erfahrungen der Vergangenheit zeigen, dass Qualität und Langlebigkeit zu einem grossen Teil von der Erfahrung des Behandlungsteams abhängen. Moderne Materialien jedoch bieten zunehmend mehr Sicherheit und Flexibilität. Die im Artikel vorgestellten Restaurationen wurden nach zirka 4 ½ Jahren nachuntersucht. Die Ergebnisse sind noch immer äusserst zufriedenstellend und reflektieren die Effizienz des Materials sowie des Herstellungsprozesses.

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Ein überzeugendes Duo: Zirkoniumoxid und Fluor-Apatit-Glaskeramik

### Zusammenfassung Die Symbiose aus verschiedenen Vorgehensweisen und Materialien ermöglicht in vielen Fällen ein vereinfachtes und sicheres Arbeiten. Die jeweiligen Vorzüge werden dabei intelligent vereint. ### Schlussfolgerung Beim dargestellten Konzept werden nur die bukkalen Flächen des ansonsten monolithischen Zirkoniumoxid-Gerüstes verblendet. Mit wenig Aufwand wird ein ästhetisches und langzeitstabiles Ergebnis erreicht. Die Vorteile der verwendeten Materialien werden optimal genutzt: - Die exzellenten lichtoptischen Eigenschaften von IPS e.max Ceram, speziell der Power-Massen - Die hohe Festigkeit des Zirkoniumoxids - Das Kolorieren des Zirkoniumoxids für ein in der Farbe wärmer wirkendes Ergebnis (weißes Zirkoniumoxid wäre für eine solche Restauration zu strahlend hell) - Das geringe Volumen der Verblendkeramik ermöglicht einen minimal gesteuerten Schwund und sichert die einfache Handhabung

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Abnehmbare Totalprothetik | Kapitel 7

### Abnehmbare Prothetik nach dem BPS-Konzept Dieses Online-Modul vermittelt die Grundlagen der abnehmbaren Totalprothetik auf Basis des bewährten BPS-Konzepts (Biofunktionelles Prothesensystem). Es richtet sich an Zahntechniker und Zahnarztpraxen, die ihr Wissen zur abnehmbaren Prothetik systematisch vertiefen möchten. Der Kurs ist Teil einer mehrteiligen Videoreihe zur abnehmbaren Prothetik und steht als Gebrauchsinformation kostenlos zur Verfügung.

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SR Nexco Flask | Kapitel 3 | Vorbereiten des Metallgerüsts

### Über diesen Kurs Diese Gebrauchsinformation bietet eine Step-by-Step-Anleitung zur Überpressung von Gerüststrukturen mit dem Labor-Composite SR Nexco unter Verwendung der Küvette SR Nexco Flask.

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Print and Press

In diesem Video erhalten Sie wichtige Informationen darüber, wie 3D-gedruckte Wachsrestaurationen so erstellt werden, dass sie pressfertig sind. ### Inhalt Der Professional Tip zeigt Schritt für Schritt, wie der digitale 3D-Druck und das klassische Pressverfahren kombiniert werden können – von der Herstellung der gedruckten Wachsrestauration bis zur Vorbereitung für den Pressvorgang.

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Restaurationen aus Zirkonoxid | Ästhetik neu definiert

### Gemeinsam in die digitale Zukunft Sie möchten Ihr Labor digitalisieren? In diesem On-Demand-Webinar zeigt Ivoclar Lösungen und neue Wege, wie sich hohe Präzision, perfekte Passung und beeindruckende Ästhetik in Restaurationen kombinieren lassen. Gesteigerte Produktivität und Effizienz durch zeitsparende Prozesse stehen dabei ebenso im Fokus wie die Integration in den bestehenden Workflow. Darüber hinaus besteht die Möglichkeit, Fragen direkt an die Experten zu stellen. ### Inhalte **Der digitale Workflow** Lernen Sie die Geräte und Schritte des Workflows kennen – von Laborscanner über Fräsmaschine bis zum Sinterofen – und erfahren Sie alles über Unterschiede sowie Neuheiten. **Zirkonoxid-Restaurationen** Erfahren Sie, welche unterschiedlichen Materialien es gibt, für welche Anwendungsgebiete sie geeignet sind, was bei Restaurationen aus Zirkonoxid zu beachten ist und wie Ästhetik neu definiert wird.

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