Allgemeine Zahnheilkunde – Fortbildungen für den Praxisalltag

Diagnose, Behandlungsplanung, Befunderhebung und patientenzentrierte Kommunikation: Auf KursRadar findest du alle Fortbildungen zur allgemeinen Zahnheilkunde – praxisnah, CME-zertifiziert, bundesweit.

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Breites Wissen – Kernkompetenz jeder Zahnarztpraxis

Die allgemeine Zahnheilkunde bildet das Fundament jeder Praxis. Fortbildungsthemen im Überblick:

  • Befunderhebung: Systematische Untersuchung, Dokumentation, Screenings
  • Behandlungsplanung: Therapiekonzepte, Patientenaufklärung, Prioritätensetzung
  • Röntgendiagnostik: DVT, OPG, Einzelfilm – Indikation und Befundung
  • Allgemeinmedizinische Grundlagen: Systemische Erkrankungen und ihre zahnmedizinische Relevanz
  • Pharmakologie im Praxisalltag: Antibiotika, Analgetika, Interaktionen
  • Patientengespräch: Diagnostik erklären, Behandlungsoptionen vermitteln

Querschnittsthemen – vernetzt denken

Viele Behandlungssituationen erfordern fachübergreifendes Denken. Fortbildungen beleuchten:

  • Multimorbide Patienten: Herzerkrankungen, Diabetes, Immunsuppression
  • Medikamentenanamnese: Antikoagulanzien, Bisphosphonate, Steroide
  • Interdisziplinäre Zusammenarbeit: Wann überweisen, wie kommunizieren?
  • Qualitätssicherung: Standards, Leitlinien, evidenzbasierte Zahnmedizin
  • Praxishygiene: KRINKO-Empfehlungen, Sterilisation, Dokumentation

Allgemeine ZHK

229 Kurse

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Direkte Füllungstherapie nach dem Amalgam-Aus

### Direkte Füllungstherapie nach dem Amalgam-Aus - Format: online - - ### Ort Online - ### Preis - 0.00 EUR - Referent:innen: Roland Frankenberger - Anmeldung: https://www.ivoclar.com/de_de/course/direkte-fullungstherapie-nach-dem-amalgam-aus/231721 - Bild: https://www.ivoclar.com/Academy/Courses/Produktfotos/117287/image-thumb__117287__tile_default/Webinar%20Frankenberger%2025.34158a2c.png ### Beschreibung ### Restaurationen im Seitenzahnbereich: Welche Versorgung in welcher Situation? Vor dem Hintergrund des „Amalgam-Aus“ werden aktuelle Materialentwicklungen als Alternativen für den Seitenzahnbereich vorgestellt und bewertet. Ebenso werden verschiedene Einflussgrößen für Indikation und Lebensdauer einer Restauration von der Kavitätengröße bis zum Lebensalter des Patienten besprochen.\nThemenschwerpunkte\n• Welche Restaurationsmaterialien gibt es? Wann ist welches Material sinnvoll?\n• Was eignet sich zur Basisversorgung?\n• Was sind selbstadhäsive Füllungsmaterialien?\n• Füllungstherapie bei Kindern\n• Was leisten Bulk-Fill-Komposits?\nTeilnehmer\nZahnärztinnen und Zahnärzte ### Kurstyp ### On-Demand Webinar ### CE-Punkte ### 0

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Präoperative digitale Planung

### Präoperative digitale Planung - Format: online - - ### Ort Online - ### Preis - 0.00 EUR - Referent:innen: Eric Van Dooren - Anmeldung: https://www.ivoclar.com/de_de/course/praoperative-digitale-planung/47823 - Bild: https://www.ivoclar.com/Academy/Courses/Publications/Artikel%20Bilder/2019/22875/image-thumb__22875__tile_default/2019_prooperative%20digital%20planning.ec7da6b0.jpg ### Beschreibung Zusammenfassung\nDie digitale Vorbereitung einer implantatprothetischen Therapie gibt eine hohe Sicherheit. So gewinnt man z. B. mit einer vorherigen virtuellen Simulation des chirurgischen Eingriffs die nötige Ruhe und Souveränität für den echten Eingriff. Die Autoren beschreiben ein mögliches Prozedere.\nSchlussfolgerung\nMit der Vorbereitung des Eingriffs am „digitalen Klon“ und der Herstellung der Hilfs- und Therapiemittel vor dem eigentlichen chirurgischen Eingriff lassen sich Fehler verhindern. So kann beispielsweise im Vorfeld eine suboptimale Implantat-Platzierung – sowohl prothetisch als auch chirurgisch – erkannt und korrigiert werden. Zudem sind notwendige augmentative Massnahmen bereits in der Planung sichtbar und konnen entsprechend vorbereitet werden. „Überraschungen“ während des realen Eingriffs am Patienten werden so weitestgehend vermieden. Dies bringt eine grosse Sicherheit und Souveranitat in den Behandlungsablauf. ### Kurstyp ### Publikation ### CE-Punkte 0.5

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Curriculum Implantologie

Termine%2041%2026002.pdf) ### Fortbildungspunkte Sie erhalten 136 Fortbildungspunkte Weitere Informationen zu den Terminen

136 CME-PunkteOnline
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Möglichkeiten und Grenzen moderner High Tech-Verfahren

### Digitale Zahnarztpraxis Modul 1 Digitale Technologien haben in den letzten Jahrzehnten unseren Alltag verändert. Diese digitale Revolution steht nun auch in unseren Praxen unmittelbar bevor. Digitale Techniken haben sich zunächst in den Dentallaboren durchgesetzt und klopfen nun an die Türen unserer Praxen. Welche Techniken und Wege gibt es? Welche Schritte lassen sich heute sinnvoll digital umsetzen? Wie kann man bisherige Techniken mit neuen kombinieren? Wann ist der richtige Zeitpunkt für den Einstieg in welche Technologien? ### Tag 1 Überblick über aktuelle Behandlungsschritte mit analogen Techniken und digitalen Alternativen. Von der digitalen Abdrucknahme über die digitale Herstellung von Zahnersatz bis hin zum komplett digitalen Workflow: Digitale Planung von Implantaten im 3D Datensatz, Fertigung von CAD/CAM Bohrschablonen, Präfabrikation von CAD/CAM gefertigtem Zahnersatz, geführte Implantation mit Sofortversorgung. Alle möglichen Behandlungsabläufe werden praxisgerecht ausführlich an Fallbeispielen erläutert, viele auch mit Videodokumentation. ### Tag 2 – Vormittag Digitale Abdrucknahme zeiteffizient, einfach und qualitativ auf höchstem Niveau. Hands-on mit der Primescan – für jeden Teilnehmer steht eine Primescan exklusiv zur Verfügung. Scanübungen und Weiterverarbeitung der Daten. Fertigung von Zahnersatz mit einem Partnerlabor oder in der eigenen Praxis. Beide Workflows werden erlebbar gemacht, Ausarbeitung der Restauration laborseitig und durch die Teilnehmer in der Praxis. ### Tag 2 – Nachmittag Der volldigitale implantologische Workflow – auch für interessierte, nicht implantierende Zahnärzte/-innen geeignet. Vorführung auf Basisniveau: Von der Bildgebung über die Implantation bis hin zur implantatprothetischen Versorgung. Implantatplanung im DVT, Design und Herstellung einer Bohrschablone, Fertigung einer Bohrschablone (durch den Trainer), Implantation am Modell (Hands-on) mit Hilfe der erstellten Bohrschablone und Datenerfassung/Scan für die prothetische Versorgung. Für jeden Teilnehmer steht ein Arbeitsplatz und eine Primescan zur Verfügung.

Präsenz
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