Prothetik-Fortbildungen – Zahnersatz, Implantprothetik & digitale Workflows

Von der klassischen Totalprothese bis zur digitalen Implantatversorgung: Auf KursRadar findest du alle Prothetik-Fortbildungen für Zahnärzte und Zahntechniker – praxisnah, CME-zertifiziert, bundesweit.

Jetzt Prothetik-Kurse entdecken

Welche Prothetik-Kurse gibt es?

Das Fortbildungsangebot in der Prothetik ist vielfältig:

  • Totalprothetik: Funktionelle Abformung, Aufstellung, Kieferrelationsbestimmung
  • Implantatprothetik: Versorgungskonzepte, Abformtechnik, Komplikationsmanagement
  • Teleskop- & Konuskronen: Planung und klinische Umsetzung
  • Digitale Prothetik: CAD/CAM, digitaler Workflow, intraorale Scanner
  • Ästhetische Prothetik: Veneers, vollkeramische Restaurationen, Mock-ups

Digitale Prothetik – die Zukunft der Versorgung

Intraorale Scanner, CAD/CAM-Fräsmaschinen und digitale Abdrücke verändern die Prothetik grundlegend. Aktuelle Fortbildungen decken ab:

  • Intraorale Scantechnik: Workflow, Indikationen, Gerätevergleich
  • CAD/CAM-Prothetik: Chairside- und Laborprothetik im digitalen Workflow
  • Digitale Bissnahme und Kieferrelation
  • Kommunikation Zahnarzt–Labor im digitalen Prozess

Zahntechniker-Fortbildungen in der Prothetik

Prothetik ist Teamarbeit. KursRadar listet auch Fortbildungen speziell für Zahntechniker:

  • Keramikverblendung und Schichttechnik
  • Digitale Fertigungstechniken und CAD/CAM
  • Implantatprothetisches Laborhandwerk
  • Abrechnung und Kommunikation mit der Praxis

Prothetik

106 Kurse

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Vollkeramische Einzelzahnrestaurationen bei Zahnhartsubstanzschäden

### Zusammenfassung Nicht kariogen bedingte Zahnhartsubstanzschäden sind erworben oder genetisch bedingt. In beiden Fällen bieten adhäsiv befestigte vollkeramische Restaurationen langfristig einen Therapieerfolg. Der Artikel gibt einen Überblick zu Ergebnissen klinisch komplexer Fälle. ### Schlussfolgerung Adhäsiv befestigte Einzelzahnrestaurationen aus Vollkeramik erzielen unabhängig vom Ausgangszustand klinisch sehr gute Ergebnisse. Jedoch sind bei Patienten mit funktionellen Vorbelastungen höhere technische Komplikationsraten zu erwarten. Generell ist es wahrscheinlich, dass nach fünf bis zehn Jahren jährlich zirka zwei von hundert Kronen eine Komplikation aufweisen und vornehmlich Molaren frakturieren. Eine mindestens jährliche Kontrolle erscheint empfehlenswert, um mögliche Komplikationen frühzeitig zu behandeln und das Versagensrisiko zu minimieren.

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Das perfekte Zusammenspiel | die Anwendung von verschiedenen Keramiken Hand in Hand

### Lernen Sie von Experten in der Presstechnik Durch die lange Präsenz auf dem Markt hat unsere Technologie einen einzigartigen Reifegrad erreicht. In diesem Kurs zeigt Ihnen Carola Wohlgenannt, wie Sie die nächste Stufe der Ästhetik und Qualität bei der Herstellung von Restaurationen erreichen. ### Harmonisierung verschiedener Materialien Wie bringen Sie verschiedene Materialien in Einklang, um ein ideales ästhetisches Ergebnis zu erzielen? Carola Wohlgenannt präsentiert ihren bewährten täglichen Workflow und zeigt, wie Sie mit wenigen Arbeitsschritten Kronen und Veneers sowie verschiedene Schichtstärken mit der LS2-Keramik und IPS e.max Ceram harmonisieren können.

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IPS Style Ceram One | Einschichtkeramik | Kapitel 1/3

### Kapitel 1: Opakerauftrag und Opakerbrand Dieses Video-Tutorial zeigt die Verblendung eines Metallgerüsts mit der Einschichtkeramik IPS Style Ceram One. Kapitel 1 erklärt Schritt für Schritt das Vorgehen beim Opakerauftrag und Opakerbrand. ### Über IPS Style Ceram One IPS Style® ist die erste patentierte Metallkeramik mit Oxyapatit-Kristallen für höchste Effizienz im Laboralltag, einfache Verarbeitung und natürliche Ästhetik. IPS Style Ceram One kombiniert Dentin- und Schneidemasse ideal miteinander und bietet dem Anwender zusätzliche Effizienz.

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Digital Denture | Vierte Sitzung

### Finale Eingliederung Diese Gebrauchsinformation behandelt die finale Eingliederung im Kontext digitaler Zahnprothetik.

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A story of a tooth: From a restoration to an implant. Which one is complication-free?

### Modern Dentistry: Minimally Invasive or Implants? How reliable is IPS e.max, and what guides the choice between extraction and restoration? The progressive shift towards minimally invasive dentistry is evident. The ultimate goal is to preserve as much of the tooth structure as possible and extend pulpal vitality. Another noticeable trend in restorative dentistry is the move towards metal-free restorations. These tooth-colored restorations must withstand demanding multi-factorial oral conditions, and some failures related to technical and/or biological aspects are anticipated. ### Clinical Evidence and Treatment Modalities This webinar reviews findings from clinical studies on the survival of glass ceramic complete and partial coverage restorations. It presents data on the incidence of endodontic therapy following the placement of either complete or partial coverage glass ceramic restorations, and addresses the terminal treatment modality – replacing a tooth with an implant. Is it truly a complication-free solution? The discussion covers what clinicians should expect with implant-retained restorations and how complications can be minimized. ### Learning Objectives - Compare the incidence of endodontic therapy after receiving either complete or partial coverage glass ceramic restorations - Evaluate the clinical variables that influence the incidence of endodontic therapy in prosthodontic treatment - Review potential complications associated with implant-retained restorations - Receive guidance on minimizing implant-related complications

1 CME-Punkte