
An-Institut für digitale Kompetenz in der Zahnmedizin an der UW/H
Das An-Institut für digitale Kompetenz Zahnmedizin an der UW/H bietet strukturierte Lernwege für Praxen, Labore und MVZ: von den praxisnahen DiscoveryDays über das Curriculum Digitale Zahnmedizin bis zum Master – sowie Formate für ZFA und Praxisteams. Universitär verankert. Systemunabhängig.
Über den Anbieter
Empowering Dentistry: Vom Einzelprodukt zum funktionierenden Workflow
Digitale Zahnmedizin beginnt häufig mit einer konkreten Technologie: einem Intraoralscanner, einem Gesichtsscanner, einer Software oder einem 3D-Drucker. Doch die Anschaffung allein verändert noch keinen Praxisablauf. Entscheidend ist, ob die einzelnen Elemente in der gesamten Prozesskette sinnvoll zusammenwirken, und ob die Menschen, die mit ihnen arbeiten, ihre Aufgaben, Schnittstellen und Möglichkeiten verstehen.
Hier setzt das An-Institut für digitale Kompetenz Zahnmedizin an der UW/H an. Es befähigt Praxen, Labore und MVZ, digitale Prozesse ganzheitlich zu verstehen und in der Praxis umzusetzen. Im Mittelpunkt steht nicht das nächste Einzelprodukt, sondern der funktionierende digitale Workflow: von Diagnostik und Datenakquise über Datenfusion, Therapieplanung und digitale Fertigung bis zur Nachsorge.
Der Ansatz verbindet universitär verankertes und evidenzbasiertes Wissen mit praxiserprobter Anwendung. Im Applikationszentrum können digitale Technologien und Prozessketten im konkreten Anwendungskontext betrachtet, ausprobiert und eingeordnet werden. Dabei geht es nicht um produktspezifische Schulungen, sondern um die Frage, welche Anforderungen an einen funktionierenden Workflow bestehen und wie die beteiligten Rollen sinnvoll zusammenspielen.
Unter DigiDent360°-Fortbildungen bündelt das An-Institut unterschiedliche Lernwege. Die DiscoveryDays ermöglichen einen kompakten, praxisnahen Einstieg in Themen wie digitale Grundlagen, Chairside-Workflows, digitale Funktionsdiagnostik oder 3D-Druck. Das Curriculum Digitale Zahnmedizin vermittelt die Grundlagen der gesamten digitalen Prozesskette. Der Master Digitale Zahnmedizin bietet Teilnehmenden mit den entsprechenden Voraussetzungen die Möglichkeit, ihre Kompetenzen fachspezifisch zu vertiefen. Für ZFA und Praxisteams werden ergänzende Formate entwickelt beziehungsweise angeboten.
Nicht jede Person und nicht jede Praxis startet am gleichen Punkt. Deshalb ist der Einstieg individuell möglich. Eine Zahnärztin, ein Praxisinhaber, eine ZFA oder ein Zahntechniker kann den nächsten sinnvollen Schritt wählen und Wissen in die eigene Praxis oder das eigene Labor tragen. Die Wirkung entsteht dort, wo Technologie, Prozesse und Menschen zusammenkommen.
Empowering Dentistry steht damit für eine digitale Zahnmedizin, die nicht nur neue Technik zeigt, sondern Menschen befähigt, Zusammenhänge zu verstehen und Veränderung im Alltag umzusetzen, systemunabhängig, universitär verankert und nah an der Praxis.
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