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Richtungs- & Lagebezeichnungen in der Zahnmedizin

Berechnung der Schleimhautlappenplastiken nach GOÄ 2381/2382

PAR-Richtlinie: Beispiele

Mikronährstoffe in der Zahnarztpraxis | Starke Zähne beginnen im Inneren
CurriculumCurriculum Parodontologie – Zahnärzte
Parodontologie mit Praxisrelevanz: Evidenzbasierte Diagnostik, moderne Therapiekonzepte und Hands-on-Training für parodontal-chirurgische Eingriffe – direkt übertragbar in den Praxisalltag innerhalb der regulären Sprechstunde. Das Curriculum bereitet Sie auf den Tätigkeitsschwerpunkt Parodontologie vor.

Implantate beim PA-Patienten: Teil 1

PAR (S3): Korrekte Berechnung von Analogpositionen bei Privatversicherten - Teil 1

KI heute - Grenzen und Risiken

Prophylaxekonzept: Die PZR

Prophylaxekonzept: Die UPT
CurriculumCurriculum Parodontologie – Assistenzzahnärzte
Parodontologie mit Praxisrelevanz: Evidenzbasierte Diagnostik, moderne Therapiekonzepte und Hands-on-Training für parodontal-chirurgische Eingriffe – direkt übertragbar in den Praxisalltag innerhalb der regulären Sprechstunde. Das Curriculum bereitet Sie auf den Tätigkeitsschwerpunkt Parodontologie vor.

Röntgenbildanalytik mit KI

Next Level Prophylaxe: Vitamine, Omega 3 und Co.

Der Aufbau des Zahns

Die plastische PA-Therapie

Weichgewebsaufbau um Implantate: Teil 1
CurriculumDigital Dentistry in Aesthetics
### Manuelle Hochästhetik trifft auf digitale Technologien - mit Univ.-Prof. Dr. Daniel Edelhoff Mit dem postgradualen Weiterbildungsprogramm Master of Science (Continuing Education) in „Digital Dentistry in Aesthetics", kurz (MSc CE), setzt die Danube Private University (DPU) neue Maßstäbe in der modernen Zahnmedizin. Unter der wissenschaftlichen Leitung von Univ.-Prof. Dr. Daniel Edelhoff verbindet dieses innovative Curriculum neueste digitale Technologien mit höchsten Ansprüchen an die ästhetisch-rekonstruktive Zahnmedizin. Als international renommierter Experte auf diesem Gebiet leitet Univ.-Prof. Dr. Daniel Edelhoff seit April 2026 die Abteilung für Ästhetisch-Rekonstruktive Zahnmedizin an der DPU und bringt seine umfassende wissenschaftliche sowie klinische Erfahrung in dieses Masterprogramm ein. Der Studiengang richtet sich an Zahnärzt*innen, die ihre klinische Expertise durch modernste digitale Workflows erweitern und gleichzeitig ein vertieftes Verständnis für ästhetische Rehabilitation entwickeln möchten. Durch die Verbindung von wissenschaftlicher Fundierung, praxisorientierter Lehre und internationaler Expertise vermittelt das Programm umfassende Kompetenzen für die Zahnmedizin der Zukunft. Von der digitalen Diagnostik über CAD/CAM-gestützte Rekonstruktionen bis hin zu vollständig digitalen Behandlungsabläufen eröffnen sich neue Möglichkeiten für präzisere, effizientere und ästhetisch herausragende Behandlungsergebnisse. Der Masterstudiengang „Digital Dentistry in Aesthetics" vermittelt den Teilnehmer*innen ein tiefgehendes Verständnis dieser digitalen Transformation und zeigt, wie moderne Technologien optimal mit bewährten ästhetischen Behandlungskonzepten kombiniert werden können. Dieses Programm deckt alle Themen der modernen restaurativen Zahnheilkunde, Implantologie, Parodontologie und digitalen Kieferorthopädie umfassend ab. Ein infrastrukturelles Highlight der DPU für die praxisorientierte Ausbildung ist die neue „Digital Academy Phantom", die vom Weltmarktführer Dentsply Sirona ausgestattet wurde und modernste Rahmenbedingungen für umfassende praktische Trainings bietet. --- ### Der MSc (CE) Digital Dentistry in Aesthetics richtet sich an: Zahnärzt*innen mit besonderem Interesse an digitaler und ästhetisch-rekonstruktiver Zahnmedizin. Erfahrene Praktiker*innen, die ihre Praxis durch digitale Workflows erweitern möchten. Mit dem Masterprogramm erwerben Sie nicht nur fundiertes theoretisches Wissen, sondern entwickeln auch die klinischen Fähigkeiten, komplexe ästhetische Fälle mithilfe modernster digitaler Technologien präzise zu planen und erfolgreich umzusetzen. Die Kombination aus internationaler Expertise, innovativer Lehre und praxisnaher Ausbildung macht diesen Studiengang zu einem Premium-Weiterbildungsprogramm für die ästhetisch-rekonstruktive Zahnmedizin der Zukunft. --- ### Die/Der Akademische/r Expert*in (AE) Digital Dentistry in Aesthetics richtet sich an: Berufseinsteiger*innen, die unmittelbar an ihr Zahnmedizinstudium eine postgraduale Weiterbildung starten möchten. Absolvent*innen der Zahnmedizin. Die innovativen universitären Weiterbildung Akademische/r Expert*in (AE) Fachgebiete in der Zahnmedizin, bietet ein zweijähriges Curriculum (80 ECTS) - analog zu den Fachgebieten der MSc (CE) Universitätslehrgängen. Eine Teilnahme ist bereits für Berufseinsteiger*innen möglich und bei erfolgreichem Abschluss der nahtlose Einstieg, unter Anerkennung der erbrachten Leistungen, in das dritte und letzte Studienjahr des fachlich einschlägigen Universitätslehrgangs Master of Science (Continuing Education), kurz MSc (CE), (120 ECTS) das Ziel. Die DPU bietet die/den Akademische/n Expert*in im Rahmen eines Kombi-Studienvertrages mit dem fachlich einschlägigen Universitätslehrgang Master of Science (Continuing Education), kurz MSc (CE), exklusiv an. --- ### Zulassungsvoraussetzungen - Abgeschlossenes Studium der Zahnmedizin an einer staatlich anerkannten öffentlichen oder privaten Hochschule bzw. gleichwertiger Abschluss. - Sprachkenntnisse auf mindestens Niveau B2 in der jeweiligen Unterrichtssprache. - Regelmäßige und aktive Teilnahme an allen vorgesehenen Modulen und Lehrveranstaltungen. **Akademische/r Expert*in – AE:** - Direkt nach dem Zahnmedizinstudium, auch ohne Berufserfahrung. - Ermöglicht den direkten Einstieg in das dritte und letzte Studienjahr des fachlich einschlägigen Universitätslehrgangs Master of Science (Continuing Education), kurz MSc (CE), unter voller Anerkennung der bereits erbrachten Leistungen von 80 ECTS. **Master of Science (Continuing Education) – MSc (CE):** - Zwei Jahre Berufserfahrung. - Nachweis klinischer Ausbildung mit Möglichkeit zur Behandlung und Dokumentation von Patientenfällen während des Studiums.
CurriculumParodontologie und Implantologie
Die Erkenntnisse über das Zustandekommen entzündlicher parodontaler Destruktionsprozesse sind in den vergangenen Jahren vertieft und erweitert worden. Es ist die Gewebeantwort selbst, hervorgerufen durch mikrobielle Reize aus subgingivalen Biofilmen, die die Destruktion des marginalen Parodontes einleitet und als chronische Parodontitis auch systemische Auswirkungen zeigt. **Neue therapeutische Ansätze:** Neue Ansätze sind deshalb als Ergänzung zur mechanischen Therapie erarbeitet worden. Diese hat ihrerseits bezüglich Methodik und Instrumentation gewaltige Fortschritte gemacht. Durch die zeitgemäße Forderung nach Schonung von Geweben mit Regenerationspotenzial wurden die großzügigen parodontalen Lappenoperationen durch grazile, rekonstruierende und reparierende Methoden ersetzt, die selbst hohen ästhetischen Ansprüchen zu genügen vermögen. Der Paro-Therapie, wie auch der Endo-Therapie, sind jedoch Grenzen gesetzt. Zähne werden entfernt und durch Implantate ersetzt. **Implantologie und Augmentation:** Die günstige Beurteilung der Qualität und der Quantität des alveolären Knochens sowie der Dicke der Mukosa mit adäquaten modernen Methoden ist primäre Voraussetzung für das korrekte Einbringen und den problemlosen Verbleib von Implantaten in zahnlosen Kieferabschnitten. Therapeutisch muss gegebenenfalls vorangehend an die Verankerung von Implantaten der Kieferknochen und/oder die periimplantäre Mukosa mit den Methoden der plastischen Parochirurgie augmentiert werden. **Nachsorge und Mundpflege:** Parodontaltherapeutische Maßnahmen und Implantate bedürfen ausnahmslos persönlicher und professioneller Nachsorge. In die tägliche Mundpflege werden, den manuellen Fähigkeiten der/des Patient*in entsprechend, zeitgemäße mechanische, hydrodynamische und chemische Hilfsmittel einbezogen. ### Zulassungsvoraussetzungen - Abgeschlossenes Studium der Zahnmedizin an einer staatlich anerkannten öffentlichen oder privaten Hochschule bzw. gleichwertiger Abschluss. - Sprachkenntnisse auf mindestens Niveau B2 in der jeweiligen Unterrichtssprache. - Regelmäßige und aktive Teilnahme an allen vorgesehenen Modulen und Lehrveranstaltungen. **Akademische/r Expert*in – AE:** - Direkt nach dem Zahnmedizinstudium, auch ohne Berufserfahrung. - Ermöglicht den direkten Einstieg in das dritte und letzte Studienjahr des fachlich einschlägigen Universitätslehrgangs Master of Science (Continuing Education), kurz MSc (CE), unter voller Anerkennung der bereits erbrachten Leistungen von 80 ECTS. **Master of Science (Continuing Education) – MSc (CE):** - Zwei Jahre Berufserfahrung. - Nachweis klinischer Ausbildung mit Möglichkeit zur Behandlung und Dokumentation von Patientenfällen während des Studiums.